Digitale Radiografie

Die digitale Radiografie nutzt mit der Industriellen Mikrocomputertomografie vergleichbare Komponenten. Zur Bildaufnahme wird zum Beispiel einen Flachbilddetektor mit Szintillatorschicht eingesetzt, der die auftreffenden Röntgenphotonen entweder in sichtbares Licht oder direkt in Elektrizität umwandelt. Die im Detektor erfassten Daten werden digital an einen Computer weitergegeben und als digitales Röntgenbild gespeichert.

Eigenschaften:

  • Bildgebendes Röntgenverfahren
  • Kontaktfreie, zerstörungsfreie Messung
  • Räumliche Auflösung bis zu 2µm (Voxelgröße)
  • Kompakte und robuste Bauweise
  • Analyse biologischer Proben und technischer Objekte
  • Variable Objektgrößen